Grafschafter Schulgeschichte

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Gewerbliche Berufsbildende Schulen

2. 2005 bis zum Jahre 2009

Am 11. Juli 2005 wird der Schulleiter, Oberstudiendirektor Herbert Schlikker, in den Ruhestand verabschiedet. Nachfolger von Herrn Schlikker als Schulleiter wird Oberstudiendirektor Dieter Stefan, dem am 6. September 2005 dieses Amt offiziell übertragen wird. Durch die künftige Eigenständigkeit von Schule stehe der Schulleiter vor noch mehr Verantwortung und Aufgaben als dies bisher bereits eine Schule mit mehr als 100 Lehrern und 2000 Schülern mit sich bringe, betont der Dezernent der Landesschulbehörde. Der neue Schulleiter hat nach seinem Examen 1983 als Referendar in den Fächern Bautechnik und Deutsch an den Berufsbildenden Schulen in Cloppenburg angefangen. Zuletzt war er dort mehrere Jahre stellvertretender Schulleiter. Nach einem entsprechenden Zusatzstudium kann er  auch das Fach Niederländisch unterrichten (GN, 7.9.2005).

2006 - Die GBS richten zum Schuljahr 2006/07 erstmalig eine einjährige Berufsfachschule in der Fachrichtung Gastronomie ein. Die neue Schulform richtet sich an Schüler, die Interesse an einer fundierten, berufspraktischen Grundausbildung in einem der gastronomischen Ausbildungsberufe haben. Dazu zählen angehende Köche sowie Hotel- und Restaurantfachleute (GN, 16.2.2006).

Die GBS haben eine eigene Schülerfirma gegründet. Im Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) mit dem Schwerpunkt Holztechnik wagen die Schüler und Lehrer den Sprung in eine sicherlich ereignisreiche Zukunft. 14 Schüler, die bislang noch keinen Schulabschluss haben, sollen über dieses spezielle pädagogische Konzept elementare Einblicke in die Realitäten der Arbeitswelt erlangen und befähigt werden, im Anschluss an das BVJ eine berufliche Ausbildung mit besserem Erfolg bewältigen zu können (GN, 10.5.2006).

In die Berufseinstiegsklasse (BEK) sollen vorrangig Schüler aufgenommen werden, die eine Schule ohne Hauptschulabschluss verlassen haben. Ziel ist es,  ihnen die Qualifikation zur Aufnahme einer Berufsausbildung zu vermitteln. Außerdem sollen die Basiskompetenzen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch gestärkt werden (GN, 22.6.2006).

Die Gewerblichen Berufsbildenden Schulen betreiben auf ihrer Homepage im Internet eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit. Viele Artikel erscheinen auch in den Grafschafter Nachrichten. Die Homepage wird von Schülern und Lehrern der Berufsfachschule Technische Assistentin / Technischer Assistent für Informatik erstellt und befindet sich in ständiger Weiterentwicklung.

Vom September bis Dezember absolvieren über 400 Schüler der Gewerblichen Berufsbildenden Schulen über den normalen Unterricht hinaus ein intensives Bewerbungstraining. Beteiligt sind alle Klassen der Berufsgrundbildungsjahre, die Berufseinstiegsklasse und die einjährige Berufsfachschule Gastronomie. Dieses Zusatzangebot dient der Unterstützung der Ausbildungsplatz- bzw Arbeitsplatzsuche (GN, 29.9.2006).

Nicht alltägliche Einblicke in den Schulalltag geben die drei Berufsbildenden Schulen während ihrer dritten gemeinsamen "Tage der offenen Tür" am 10. und 11. November. Während einer Projektwoche haben die Schüler und Lehrer ihre Präsentationen vorbereitet. Das Programm ist vielfältig und umfangreich. Von der Informatik bis zur Sozialpädagogik reicht die Palette der Ausbildungsgänge, die vorgestellt werden. Für Unterhaltung sorgen u.a. ein Kunstprojekt in Kooperation mit der Städtischen Galerie, ein Schwarzlichttheater, Multimedia, ein Internet-Café und vieles mehr (26.10., 11.11.;GW, 8.11.2006).

Die Koordinatoren der drei Fachgymnasien an den Berufsbildenden Schulen besuchen vornehmlich die Realschulen und stellen den Schülern der abgehenden Klassen und deren Eltern sowie den Lehrern die Angebote und Möglichkeiten der Fachgymnasien vor, an denen die allgemeine Hochschulreife vermittelt wird. In ihnen werden die gleichen Leistungen abverlangt wie an den allgemeinbildenden Gymnasien und sie unterliegen denselben Prüfungen zum Zentralabitur. Der Unterschied liegt in erster Linie im Zusatzangebot der berufsbezogenen Schwerpunktfächer wie Informationstechnik und Betriebs- und Volkswirtschaft am Fachgymnasium Technik, Betriebswirtschaft mit Rechnungswesen/ Controlling am Fachgymnasium Wirtschaft und Ökotrophologie, Sozialpädagogik sowie Gesundheit/ Pflege am Fachgymnasium Gesundheit und Soziales. Voraussetzung für die Aufnahme ist der Erweiterte Sekundar-I-Abschluss (GN, 13.12.2006).

2007 - Schüler aus dem zweiten Ausbildungsjahr im Tischlerhandwerk fertigen im Rahmen ihres Demonstrationsunterrichts nach eigenen Entwürfen ein Taufbecken für das Jochen-Klepper-Haus der luth. Kreuzkirchengemeinde in Nordhorn an (GN, 24.1.2077).

Im Kreisausschuss des Landkreises erfolgen erste Beratungen über die Errichtung einer Berufsakademie Kunststoff. Sie soll an der Gewerblichen Berufsbildenden Schule angegliedert werden. Im Rahmen der Initiative Wachstumsregion Weser-Ems wurde dem Landkreis das Themenfeld Kunststoff zugeordnet, da in dieser Branche über 1000 Personen in der Region beschäftigt sind. Ziel ist es, ein wohnortnahes Angebot für die berufliche Qualifizierung und Weiterqualifizierung zu schaffen. Gespräche mit der Wirtschaft in der Region, mit dem Süddeutschen Kunststoff-Zentrum und Marktanalysen über die Chancen eines solchen Projektes folgen.

Was ist eine Berufsakademie? In einer Berufskademie übernehmen zwei Partner die Aufgabe, junge Menschen für den Beruf zu qualifizieren. Das Unternehmen vermittelt die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten in der Praxis, die Berufsakademie ermöglicht die wissenschaftliche Analyse und Bewertung der betrieblichen Abläufe. Im sogenannten dualen Studium wird also ein wissenschaftlich fundiertes Studium mit einer praktischen Ausbildung in einem Unternehmen kombiniert. Das sechssemestrige Studium erfolgt blockweise an den beiden Lernorten Berufsakademie und Unternehmen. Die beiden Lernorte sind gleichwertig und unterstützen sich wechselseitig bei der Erreichung der Ziele des Dualstudiums. Das Berufsakademiestudium bietet Abiturienten eine praxisnahe und wissenschaftsorientierte Alternative zum Hochschulstudium. Die Studierenden können bei entsprechender Anerkennung der örtlichen Berufsakademie anerkannte Bachelor-Abschlüsse erreichen (GW, 14.2.2007).

Aus der Abteilung Holztechnik präsentieren die Auszubildenden des Tischlerhandwerks selbst gefertigte Klein-Möbel in einer Ausstellung in der Nordhorner Kreissparkasse, die den Abschluss einer Projektarbeit im Rahmen einer Lernort-Kooperation mit den ausbildenden Tischlereien bilden (GN, 21.4.2007).

Oberstudienrat Erich Große-Ruse wird zum Schuljahrsende in den Ruhestand versetzt. Nach Studium und Referendariat kam er 1975 an die Schule. In seiner Fachabteilung Metalltechnik wurde er 1980 zum Oberstudienrat für Fahrzeugtechnik ernannt.

Oberstudienrat Theodor Brunklaus feiert sein 40-jähriges Dienstjubiläum. In seiner Dienstzeit hat er sich vielfältig fortgebildet. Die Spanne reicht von Politik bis zur Informationstechnik. Besondere Verdienste hat er sich in drei Jahrzehnten im Berufsschullehrerverband erworben (GN, 20.7.2007).

Zwischen der Grafschafter Kreishandwerkerschaft mit ihren Innungsobermeistern und den Verantwortlichen der Gewerblichen Berufsbildenden Schulen (GBS) ist einvernehmlich die Regelung getroffen worden, ab dem 1. August 2009 die Berufsfachschule (BFS) als erstes Jahr der Berufsausbildung einzuführen. Zum 31. Juli 2009 läuft das Berufsgrundbildungsjahr (BGJ) aus. In den fast drei Jahrzehnten seines Bestehens habe es durch gute Leistungen überzeugt, heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme. Voraussetzung für den Besuch der Berufsfachschule ist mindestens der Hauptschulabschluss (GN, 27.9.2007).

Zum 15.11.2007 hat die GBS insgesamt 2090 Schüler, 312 mehr als im Vorjahr. Davon haben 1336 einen Ausbildungsvertrag  (64 %) und befinden sich also im traditionellen Dualen Berufsbildungssystem. Die 2090 Schüler werden in 103 Klassen beschult. Die Klassenfrequenz beträgt 19,9 Schüler. Die Unterrichtsversorgung liegt in der Theorie bei 88,1 % und in der Fachpraxis bei etwa 100 %. An den GBS sind 108 Lehrkäfte (68 Theorie und 40 Fachpraxis) tätig.

2008 - Das Berufsgrundbildungsjahr (BGJ) wird abgeschafft. Stattdessen haben sich in der Grafschaft Betriebe und Schulen auf die Einrichtung von Berufsfachschulklassen mit höheren Anforderungen verständigt. Jugendliche ohne oder mit einem schwachen Hauptschulabschluss sollen in Berufseinstiegklassen die Möglichkeit erhalten, den Hauptschulabschluss zu machen (GN, 6.6.2008).

Der Studiendirektor und Ständige Vertreter des Schulleiters Jürgen Hennig feiert sein 40jähriges Dienstjubiläum (GN, 5.7.2008). Auch in diesem Jahr beschäftigt sich die Berufsfachschule Technischer Assistent für Informatik wieder mit der Erstellung der hochwertigen Schülerausweise für alle 2000 Schüler der GBS.

Die Ausgabe eines Jahresberichtes der GBS liegt für das Schuljahr 2007/2008 erstmalig vor. Die Schule legt u. a. mit diesem Bericht Rechenschaft über die geleistete schulische Arbeit ab. Fachbereiche und Fachgruppen berichten in der Broschüre aber nicht nur über Erzieltes, sondern sie entfalten ebenso Perspektiven für die vor ihnen liegende Arbeit (Ausgabe: 14.12.2008)

Im Schuljahr 2007/08  verließen im Winter und im Sommer 1111 Schüler die GBS. Von diesen waren 800 erfolgreich oder Schulwechsler (76 %). 127 (11,4 %) blieben ohne Abschluss und 140 (12,6 %) brachen während des Schuljahres ab. Von den erfolgreichen Schülern erreichten einen höherwertigen schulischen Abschluss: 36 den Hauptschulabschluss, 138 den Realschulabschluss, 31 den Erweiterten Sekundarabschluss I, 16 den schulischen Teil der Fachhochschulreife, 9 die Fachhochschulreife und 25 die Allgemeine Hochschulreife. 57 Schüler besuchten erfolgreich das Berufsvorbereitungsjahr (Jahresbericht 2007/08).

Seit einigen Jahren werden an den GBS in Zusammenarbeit mit dem Pro-Aktiv-Center des Landkreises und Bildungsträgern Bewerbungstrainings zur Unterstützung der Ausbildungsplatz- bzw. Arbeitsplatzsuche durchgeführt. Insgesamt nehmen über 400 Schüler aus allen 18 BGJ-Klassen und der einjährigen Berufsfachschule Gastronomie teil. Das Projekt wird nun schon zum vierten Mal vom Landkreis Grafschaft Bentheim und der EU gefördert. Zum zweiten Mal wird der Auftrag an den Bildungsträger ABZ (Arbeit-Bildung-Zukunft) vergeben.

Im September wird den Gewerblichen Berufsbildenden Schulen (GBS) Nordhorn die Auszeichnung „Umweltschule in Europa“ im Regionalen Umweltzentrum Oldenburger Münsterland in Stapelfeld bei Cloppenburg verliehen. Neben 33 weiteren Schulen in der Region Weser-Ems wird dem Projektleiter Ludger Fortmann, Oberstudienrat an den GBS, die Auszeichnung stellvertretend übergeben. In der Projektphase hat sich die GBS in den Bereichen Abfalltrennung, Einsparung von Trinkwasser und der beispielhaften Nutzung der Sonnenenergie engagiert. Das Ergebnis wird von einer Jury bewertet und mit der öffentlichen Verleihung von Urkunde, Stempel und Flagge der "Umweltschule in Europa" honoriert.

Zwei Lehrer der GBS absolvieren in den Sommerferien ein zweiwöchiges Praktikum bei der Neuenhauser Maschinenfabrik und verschaffen sich dabei Einblicke in Fertigungs- und Betriebsprozesse. Als besonders wichtig bezeichnen die Lehrer die Erfahrungen, die sie in der Fertigungstechnik, der Qualitätssicherung und der Lehrlingsausbildung machen. So könne bei der Unterrichtsgestaltung gezielt auf die regionalen Belange der Betriebe eingegangen werden (GN, 27.8.2008).
Nach gut 34 Jahren beendet der Schulassistent Wilhelm Bennen sein Beschäftigungsverhältnis und tritt in der Ruhestand. Sein Nachfolger ist Alfred Plaß, der am 19.9.2008 seinen Arbeit beginnt (Jahrbuch 2008/09, S. 5)

Von den 65 Theorielehrkräften der GBS werden in den nächsten 10 Jahren 31 in Pension gehen. Inzwischen sind  bundesweit  65 % der Berufsschullehrer über 45 Jahre alt. Das Studium für das Lehramt an Berufsbildenden Schulen gilt als eines mit "Jobgarantie", vor allem, wenn bestimmte berufliche Fachrichtungen und Unterrichtsfächer gewählt werden. Die GBS bietet schon vor Studienbeginn Informationen und Beratung an (GN, 9.10.2008).

Die Grafschafter Logistikbranche braucht Personal und verspricht neue Ausbildungsstellen. Parallel dazu werden die GBS ihr Angebot erweitern und zum 1.8.2009 erstmals eine Fachklasse mit mindestens 14 Plätzen einrichten, um im Dualen System eine theoretische und praktische Qualifikation zu ermöglichen (GN, 31.10.2008).

Die drei Berufsbildenden Schulen mit rund 5000 Schülern laden am 14. und 15. November 2008 wieder zu den "Tagen der offenen Tür" ein. Für den ersten Tag werden über 30 allgemeinbildende Schulen aus dem Landkreis mit rund 1000 Schülern und Lehrern zum Besuch eingeladen, um verstärkt Kontakte zu knüpfen und über die vielfältigen Möglichkeiten zu informieren (Jahrbuch 2008/09, S. 5 f., mit Bildern)

Die GBS stellen neue Ausbildungsberufe wie Berufskraftfahrer sowie ihre neun Berufsfelder von der Raumgestaltung über die Gastronomie bis hin zur Textiltechnik vor. Schwerpunkte sind etwa Metallbautechnik, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik oder Kunststofftechnik. Informiert wird über die Schulformen wie etwa die Fachoberschule Ernährung und Hauswirtschaft oder Technik, die zweijährige Berufsfachschule Technischer Assistent für Informatik oder Kosmetik, das Fachgymnasium Technik, die Berufseinstiegsschule mit Berufsvorbereitungsjahr und Berufseinstiegklasse sowie die neuen einjährigen Berufsfachschulen anstelle des Berufsgrundbildungsjahres ab 1. August 2009. Mit dabei sind auch Innungen und Ausbildungsbetriebe, die Agentur für Arbeit, die Fachhochschule Saxion Enschede oder die Universität Twente (GN, 10.11., 15.11.; GW 12.11.2008).

Der VVV Neuenhaus hat den öffentlichen Grillplatz am Dinkelsee wohnlicher gestaltet. Mit Hilfe der Gewerblichen Berufsbildenden Schulen ist der beliebte Platz unter freiem Himmel mit entsprechenden "Möbeln" ausgestattet worden (GN, 18.12.2008). 

2009 - Damit die Auszubildenden des Kraftfahrzeug-Handwerks weiterhin praxisnah in den Gewerblichen Berufsbildenden Schulen ausgebildet werden können, stellt die Daimler AG, Stuttgart, den GBS Nordhorn einen DB CLK 320 CDI zur Verfügung.

Am 8. Juni 2009 besuchen 46 Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Niederländisch-Lehrkräften Frau Dirksmeyer (KBS) und Herrn Walter (GBS) das Durchgangslager Westerbork in der Provinz Drenthe/Niederlande.
Die beiden Grundkurse der Jahrgangsstufe 12, die aus Schülerinnen und Schülern des Fachgymnasiums Gesundheit und Soziales, des Fachgymnasiums Wirtschaft und des Fachgymnasiums Technik bestehen, haben zuvor im Niederländisch-Unterricht das Thema „De maatschappij in de spiegel van de literatuur“ (Die Gesellschaft im Spiegel der Literatur) behandelt, bei dem es um die deutsche Besatzung während des zweiten Weltkrieges in den Niederlanden ging. Das schwierige Thema haben die beiden Lehrkräfte in enger Zusammenarbeit für die Lerngruppen aufbereitet.

Schulentwicklung/ EFQM (Euopean Foundation for Quality Management)
Ein erster Durchgang der Schulentwicklung bzw. schulischen Arbeit mit EFQM wird mit Ende des Schuljahres 2008/09 abgeschlossen. Dazu treffen sich im Mai 2009 gut 25 Kollegen aus den sechs EFQM-Teams, um nach dreijähriger Arbeit einen vorläufigen "Zwischen-Schluss-Strich" zu ziehen. Aus den Teams "Unterrichtsentwicklung", "Prozesse", "Zufriedenheitsbefragungen", "Messindikatoren", "Wissensmanagement" und "Arbeitssicherheit - Gesundheitsmanagement - Umweltmanagement" wird über getane Arbeit, den gegenwärtigen Stand und Vorhaben berichtet. Für den Herbst 2009 ist der Beginn eines zweiten Durchgangs geplant
( Jahrbuch 2008/09, S. 11 - 14; S. 48 - 51, dort auch Einzelheiten und Ergebnisse).

Drei Lehrkräfte der GBS werden nach jahrzehntelanger Tätigkeit an der Schule in den Ruhestand versetzt. Friedrich Müller, Lehrer für Fachpraxis, übernahm ab 1978 Aufgaben im Fachbereich Fachtechnik und Raumgestaltung. Hermann Speet, ebenfalls Lehrer für Fachpraxis, trat 1981 als gelernter Dreher und Maschinenbaumeister in die Schule ein. Er war in der Personalvertretung auf Verbandsebene und in der Schule aktiv und engagierte sich außerschulisch bei der Teilnahme an Hilfsgütertransporten nach Rumänien. Dr. Fritz Többe kam 1974 als Studienreferendar an die Schule und wurde bereits 1981 zum Oberstudienrat ernannt. Ab 1980 war er intensiv mit der Einführung des Berufsvorbereitungsjahres an der Schule befasst. Sein Name ist seit fast drei Jahrzehnten untrennbar mit dieser Schulform verbunden (GN, 27.6.2009).

Angesichts des großen Fachkräftemangels bei Berufskraftfahrern setzte sich besonders der Speditionsunternehmer Peer Thiele in Gesprächen mit der Wirtschaftsvereinigung, der Agentur für Arbeit, dem Grafschafter Comeback und dem Landkreis dafür ein, dass Schüler, die eine Ausbildung zum Berufskraftfahrer absolvieren wollen, nicht mehr nach Meppen oder Osnabrück fahren müssen. Dies ist jetzt auch in Nordhorn möglich, wo ab August in den GBS eine Ausbildungsklasse Berufskraftfahrer im dualen System eingerichtet wird (GW, 1.7.2009).

Zur Statistik
Nach dem Jahrbuch des Schuljahres 2008/09 besuchten 2158 Schüler die GBS; sie wurden in 104 Klassen von 111 Lehrern unterrichtet. Die Klassenfrequenz lag bei 20,8. Die Unterrichtsversorgung in der Theorie lag bei 84,2 %, die in der Fachpraxis bei 95,7 %. In der Summe wurden an der Schule 2220 Wochenstunden erteilt.
Es gab fünf Klassen bei der Lebenshilfe, vier Klassen im Berufsvorbereitungsjahr (BVJ), eine Berufseinstiegsklasse, 18 Klassen im Berufsgrundbildungsjahr (BGJ), 65 Klassen in der Teilzeit-Berufsschule und 11 Klassen im Vollzeitbereich. 1395 Schüler hatten einen Ausbildungsvertrag, befanden sich also im traditionellen Dualen System. Dies entspricht einer Quote von 65 %.
Im Schuljahr 2008/09 verließen 1141 Schüler die GBS. Davon waren 874 erfolgreich  oder Schulwechsler (knapp 77 %). 133 (11,7 %) blieben ohne Abschluss und 134 (11,7 %) brachen während des Schuljahres ab.
Unter den Erfolgreichen waren 721, die ihren angestrebten beruflichen Abschluss oder die Anrechnung des BGJ erreichten. Zusätzlich einen höherwertigen  schulischen Abschluss  erlangten: 24 den HS-Abschluss, 153 den Realschulabschluss, 29 den Erweiterten Sekundarabschluss I, 12 den schulischen Teil der Fachhochschulreife, 29 die Fachhochschulreife und 33 die Allgemeine Hochschulreife (Jahrbuch 2008/09, S. 3, den Jahresbericht finden Sie auch in der Homepage der Schule unter "Jahresbericht 08/09").

Die Berufsbildenden Schulen GBS und HBS haben in den letzten beiden Jahren den Titel „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ verliehen bekommen. Diese Ehrung ist für die Schulgemeinschaft allerdings auch eine Verpflichtung, da dieser Titel jedes Jahr durch Projekte bestätigt werden muss. Auch in diesem Schuljahr 2009/2010 setzen sich die Schülerinnen und Schüler der GBS und HBS deshalb gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Gewalt und Intoleranz ein, indem sie kleine und große Projekte starten.

In den Sommerferien wurden an den GBS zwei PC Räume auf den aktuellen Stand der PC-Technik gebracht. Den Schülerinnen und Schülern stehen nun 45 neue Rechner mit Quad Prozessoren zur Verfügung, inklusive Soundanlage, Beamer, Drucker und dem Schulnetzwerk. Die Gestaltung eines Raums wurde den pädagogischen Anforderungen angepasst und besteht aus einem Büro- und PC-Arbeitsplatz.

Auf einer Podiumsdiskussion in den Gewerblichen Berufsbildenden Schulen (GBS) in Nordhorn haben der Bundestagsabgeordnete MdB Dr. Hermann Kues (CDU), der Bundestagsabgeordnete MdB Dieter Steinecke (SPD), Dieter Kunert (Grüne) und David Salm (FDP) mit über 200 Schülerinnen und Schülern kontrovers über Wege in der Bildungs-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik diskutiert. Initiiert wurde die Podiumsdiskussion mit Vertretern der im Bundestag befindlichen Parteien von der Fachgruppe Politik an den GBS. Das Ziel war, viele junge Wählerinnen und Wähler mit Bundestagskandidaten bzw. mit Vertretern aus den Parteien des gewählten Bundestages in „Berührung“ zu bringen.

Die Gewerblichen Berufsbildenden Schulen in Nordhorn fördern mit einem erlebnispädagogischen Pilotprojekt besonders hervorragende, leistungsstarke Schüler des Fachbereichs Elektrotechnik. Schlüsselqualifikationen wie Selbstvertrauen, Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein, kooperatives Verhalten, Konfliktfähigkeit, Durchhaltevermögen werden durch erlebnispädagogische Maßnahmen weiterentwickelt und sind auf das Berufsleben übertragbar. Die sechs besten Absolventen der Facharbeiterprüfung Teil I im Sommer 2009 bekommen die Gelegenheit, ihre Motivation für Höchstleistungen zu stärken. Zur Stärkung ihres Durchhaltewillens wird für diese Gruppe ein spezielles Projekt durchgeführt. Ziel ist der höchste Berg Deutschlands, die Zugspitze. Aber nicht etwa bequem mit Seil- oder Zahnradbahn, sondern mit eigener Kraft und Anstrengung durch die steilen Nordwände des Zugspitzmassivs.

An der Schule feiern zwei Lehrer ihr 40-jähriges Dienstjubiläum.
Uwe Maschmeyer ist Studiendirektor und leitet eine Abteilung, die sich aus den Berufsfeldern Elektrotechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung sowie Holztechnik zusammensetzt. Darüber hinaus ist er seit Jahren für den Haushalt verantwortlich. Herr Maschmeyer ist Mitglied im Hauptvorstand des niedersächsischen Bundesverbandes der Lehrkräfte an Berufsbildenden Schulen und Vorsitzender des BLBS-Bezirksverbandes Weser-Ems. Herr Maschmeyer wurde 1949 geboren. Er kam nach dualer Berufsausbildung zum Elektroinstallateur, Ingenieurstudium, Studium des Lehramtes an Berufsbildenden Schulen und Referendariat 1978  als Studienassessor nach Nordhorn, wurde 1980 zum Studienrat ernannt, 1982 zum Oberstudienrat  und 1989 zum Studiendirektor befördert.

Hans-Jürgen Hölscher ist ebenfalls Studiendirektor. Er übernahm 1998 die Koordinierung der Berufsfelder Metalltechnik und Fahrzeugtechnik. Unter seiner Führung wurden im Jahr 2000, gemeinsam mit der Elektroabteilung, die Fachklassen  der Mechatroniker und 2003 die Fachklassen der Zerspannungsmechaniker eingerichtet. Er arbeitet an vorderer Stelle an vielen Aspekten der Schulentwicklung zur Qualitätssicherung in der beruflichen Bildung mit. Herr Hölscher wurde 1951 geboren und absolvierte eine duale Berufsausbildung  zum Maschinenschlosser , den Besuch der Berufsaufbauschule und ein Ingenieurstudium. Er schloss  1978 das Studium des Lehramtes an Berufsbildenden Schulen in der Fachrichtung Metalltechnik und dem Unterrichtsfach Mathematik ab. Bis 1998 war er in Osnabrück tätig, wo er 1980 zum Studienrat ernannt wurde. Lange Jahre war er Lehrbeauftragter an der Fachschule Osnabrück im Fachbereich Maschinenbau. Seit 1998 ist er als Studiendirektor in Nordhorn tätig (GN, 20.8.2009; Mitteilung per E-Mail der Schule).

Ende August erhält Oberstudienrat Johann Bruns aus Anlass seines 40-jährigen Dienstjubiläums an den GBS die Dank- und Glückwunschurkunde des Landes Niedersachsen. In einer kleinen Feierstunde werden seine Verdienste im Beisein seiner Fachkollegen gewürdigt. Der 1951 in Aschendorf geborene Johann Bruns kam 1980 nach seinem Referendariat in Braunschweig an die GBS. Nach einer Berufsausbildung zum Elektroinstallateur studierte er von 1973 bis 1976 an der Fachhochschule in Osnabrück. Es schloss sich das Studium für das Lehramt an berufsbildenden Schulen in Hannover von 1976 bis 1978 an. Im April 1984 übernahm Bruns herausgehobene Aufgaben an der Schule, er wurde verantwortlicher und federführender Leiter der Fachgruppe Körperpflege. Im Juli 1985 wurde er zum Oberstudienrat befördert. In den Jahren 2001/2002 absolvierte er eine Weiterbildung zur Lehrkraft für Werte und Normen im Sekundarbereich II (Mitteilung per E-mail, 10.9.2009).

Im Rahmen einer Feierstunde im Lingener Kulturforum Sankt Michael wurden 49 gewerbliche und kaufmännische Auszubildende für ihre hervorragenden Leistungen bei der Abschlussprüfung im Jahr 2009 durch die Industrie- und Handelskammer ausgezeichnet. Sie haben die Note sehr gut erzielt und zählen damit zu den besten vier Prozent der Absolventen ihres Jahrganges. Drei dieser Prüfungsbesten kommen aus der Grafschaft Bentheim: Bauzeichnerin Corinna Budde, Schwerpunkt Ingenieurbau (Ausbildungsbetrieb Rekers Betonwerk GmbH & Co. KG, Spelle), Modeschneiderin Anne Thier (Ausbildungsbetrieb Erfo Bekleidungswerke GmbH, Nordhorn) und Textillaborant David Kerperin, Schwerpunkt Textiltechnik (Ausbildungsbetrieb WKS Textil- und Umweltlabor GmbH, Wilsum) (Mitteilung per E-mail und GN, 7.10.2009)

In der letzten Schulwoche vor den Herbstferien absolvieren 370 Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen des Landkreises berufsorientierende Praxistage an den drei Berufsbildenden Schulen der Grafschaft Bentheim. Zum ersten Mal bieten nun alle drei Schulen diese Möglichkeit der Berufsorientierung an. Dieses Angebot wir von den teilnehmenden Schulen: Hauptschule Schüttorf, Hauptschule Emlichheim, Hautpschule Neuenhaus, Freiherr-vom-Stein-Realschule Nordhorn, Sünte-Marien-Schule Wietmarschen (Hauptschule), Frensdorfer Schule (Hauptschule) Nordhorn, Realschule Bad Bentheim und Realschule Schüttorf gerne wahrgenommen. Die 214 Schülerinnen und Schüler, die ihre drei Praxistage an den GBS absolvieren, hatten sich im Vorfeld für eines der neun Berufsfelder entschieden: Bautechnik, Elektrotechnik, Ernährung mit Gastronomie, Farbtechnik und Raumgestaltung, Fahrzeugtechnik, Holztechnik, Informatik, Körperpflege und Metalltechnik (Mitteilung per E-mail, 12.10.2009)

Auf den ersten Blick werden 90 Prozent aller Bewerbungsunterlagen als ungenügend oder uninteressant ausgesondert. (Quelle: Bundesagentur für Arbeit)  Überraschend viele Lehrstellensuchende wissen über ihre Stärken wenig zu sagen oder können sie nur kaum auf ihr Berufsfeld beziehen. Oft bereiten sie sich nicht richtig auf das bevorstehende Vorstellungsgespräch vor und können nur schwer zwischen dem „Traumberuf“ und der „Realität“ unterscheiden.
Durch verschiedene praxisorientierte Erfahrungsberichte und sachbezogene Gruppenarbeiten lernten motivierte Schülerinnen und Schüler, wie sie sich am besten auf ihren beruflichen Lebensabschnitt vorbereiten können.
Kernpunkte des 4-stündigen Trainings waren:

  1. Die Bewerbungsvorbereitung (Organisation, Adressbeschaffung, …)

  2. Der erste Eindruck entscheidet (Telefonischer, schriftlicher und persönlicher Kontakt zur Firma)

  3. Die Bewerbungsmappe (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse)

  4. Das Vorstellungsgespräch (Rollenspiele)

(Mitteilung per E-mail, 29.9.2009).

Der 19-jährige GBS-Schüler Sebastian Scheller aus Schüttorf hat als erster Berufsschüler der Grafschaft den Europass erhalten. Der Metallbauer-Auszubildende hatte im Frühjahr sechs Wochen in Lettland gearbeitet. Der Europass wird von der EU an Auszubildende vergeben, die während ihrer Ausbildung einige Wochen im EU-Ausland im Rahmen des Programmes "Leonardo da Vinci-Mobilität" gearbeitet haben. Er ist später ein wichtiger Bestandteil der Bewerbungsunterlagen (GW, 7.10.2009).

Was im letzten Jahr noch mit einem Provisorium begann, konnte in diesem Jahr schon professionellen Ansprüchen genügen. Der Berufserkundungstag 2009 in Bad Bentheim fand großen Zuspruch bei den Schülerinnen und Schülern der allgemein bildenden Schulen aus der Obergrafschaft.

Insgesamt standen in der Schürkamphalle 55 Stände für Informationen zur Verfügung. Die GBS „lockten“ u. a. mit einem Stand der Ernährungsabteilung. Hier standen Schülerinnen und Schüler in entsprechender Berufskleidung (z. B. Servicefachkräfte und Köchinnen und Köche) den interessierten Besucherinnen und Besuchern Rede und Antwort. Physikalische Experimente weckten ebenfalls das Interesse der Jugendlichen. Es wurden viele informative Gespräche auch mit Eltern geführt. (Mitteilung per E-Mail, 3.11.2009). Einen weiteren Bericht finden Sie unter: Berufserkundungstag.

Der Lehrer für Fachpraxis Gerhard Olthuis begeht sein 40-jähriges Dienstjubiläum. Der 1949 in Neuenhaus geborene und wohnhafte Jubilar kam im August 1977 an die GBS und wurde 1980 nach bestandener Laufbahnprüfung Beamter auf Lebenszeit. Er ist seitdem als Lehrkraft für Fachpraxis in der Elektrotechnik tätig. Schwerpunkte des unterrichtlichen Einsatzes von Gerhard Olthuis waren bzw. sind die Fachpraxis Elektrotechnik im entsprechenden Berufsgrundbildungsjahr bzw. in der einjährigen Berufsfachschule Elektrotechnik. Außerdem erteilt Gerhard Olthuis Demonstrationsunterricht in den Fachstufen der Ausbildungsberufe Elektroniker(in) für Betriebstechnik und Elektroniker(in) - Energie- und Gebäudetechnik.
Zu Beginn der 80er Jahre war er auch als Fachberater innerhalb des Modellversuchs "Modellregion Ostfriesland/Emsland" tätig (Mitteilung per E-mail, 12.11.2009).

Am Bölt finden Bauarbeiten am Dach statt. Diese Maßnahme ist nach eingehender Prüfung des Landkreises mit einer hohen Priorität versehen worden. Die festgestellten Mängel erfordern, dass eine Dachsanierung noch vor dem Winter durchzuführen ist. Laut Kostenschätzung wird für die Erneuerung des Daches ein Betrag von 270.000 Euro benötigt (Mitteilung per E-mail, GBS).

Seit drei Schuljahren bieten Schüler der zweijährigen Berufsfachschule Technische(r) Assistent(in) für Informatik (BXT2-1), in Zusammenarbeit mit der Kreissparkasse Nordhorn, den Senioren der gesamten Grafschaft Bentheim die Möglichkeit, einen leichten Einstieg in die digitale Welt zu finden. Die Schulungen werden  vom Dezember 2009 bis Februar 2010 von 60 Senioren besucht (GN,20.11.2009; E-Mail GBS).

Am 1.12.2009 fand an der GBS Nordhorn die Endrunde des traditionellen BFS-Fußballturniers statt. An der Vorrunde, die im Rahmen des Sportunterrichtes stattfand, nahmen 30 Klassenteams teil. Zehn Klassen qualifizierten sich für die Finalrunde.
In den fairen Begegnungen setzte sich die BFR–1 (BFS Fahrzeugtechnik) als Sieger durch
(E-Mail GBS).

Am 24.11.2009 fand in der Nordhorner Eissporthalle eine Fortbildung zum Thema „Kompetenzerwerb in einer Eissporthalle“ statt. Die Veranstaltung diente dazu, Sportkolleginnen und – kollegen für Bewegungsformen auf dem Eis so zu qualifizieren, dass sie dies im Sportunterricht mit Schülerinnen und Schülern umsetzen können. Es nahmen 34 Lehrkräfte aus allen Schulformen aus dem südlichen Weser-Ems-Gebiet teil.

Studiendirektor Werner Schubert wurde 1976 als Studienassessor an den GBS eingestellt. Die Ernennung zum Studienrat erfolgte 1977. Die Beförderung zum Oberstudienrat fand mit der Übernahme koordinierender Aufgaben des naturwissenschaftlichen Unterrichts 1980 statt. 2003 übernahm Werner Schubert u. a. die Koordinierungsaufgabe Vollzeitschulformen und wurde zum Studiendirektor befördert. Schwerpunkte seines unterrichtlichen Einsatzes waren in den letzten Jahren Informatik und Physik im Fachgymnasium Technik und in der zweijährigen Berufsfachschule Technische(r) Assistent(in) für Informatik. Schuberts Arbeitsschwerpunkte waren die Mitwirkung bei der Einrichtung der zweijährigen Berufsfachschule für Informatik und des Schwerpunktes Informationstechnik im Fachgymnasium Technik, die Mitbegründung des Fördervereins an der Schule, die Funktion des Strahlenschutzbeauftragten und besonders die Zusammenarbeit mit HBS und KBS bei den drei Fachgymnasien.

Quellen:

  • Chronik der Berufsbildenden Schulen des Landkreises Grafschaft Bentheim in Nordhorn, 2004,

  • 100 Jahre Einjährige Fachschule Agrarwirtschaft im Landkreis Grafschaft Bentheim, 2004,
    hier: Heinrich-Jürgen Brinkmann, Die einjährige Fachschule Landbau bzw Landwirtschaft,

  • Informationen der GBS,

  • Artikel aus der örtlichen Presse, im Text angegeben.

  • Jahresberichte für die Schuljahre 2007/08 und 2008/09, Herausgeber GBS Nordhorn