Grafschafter Schulgeschichte

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Realschule Neuenhaus - vorher: Latein- und Rektorschule, dann Mittelschule

4. Die Realschule Neuenhaus ab 2004 bis 2010

2004 - Wie bei der KGS Neuenhaus ausgeführt ist, beschließt der Samtgemeinderat, dass die KGS ab August 2004 keine neuen Schüler mehr aufnimmt und zum 1.8.2007 aufgehoben wird. In der Übergangszeit werden die vorhandenen Jahrgänge 8, 9 und 10 weiter unterrichtet. Weiter beschließt der Samtgemeinderat, ab August 2004, beginnend mit den Jahrgängen 5, 6 und 7, eine selbstständige Hauptschule und eine selbstständige Realschule einzurichten. Kommissarischer Leiter der Realschule wird Herr Christian Petras, seit 1986 Leiter der Orientierungsstufe an der KGS Neuenhaus.

Nach dreißig Jahren kehrt die Realschule wieder in ihr ursprüngliches Gebäude am Neumarkt zurück. Da im Lehrerzimmer künftig 35 statt wie bisher 25 Lehrer ihre Pausen verbringen, ist eine Vergrößerung des Lehrerzimmers zwingend notwendig. Der vergrößerte Raum erhält eine Grundrenovierung. Außerdem ist eine Neuausstattung des naturwissenschaftlichen Bereichs erforderlich (GN, 19.7.2004).

2005 - Der Sanierungsschwerpunkt 2005 liegt bei der Realschule, die in das ehemalige OS-Gebäude eingezogen ist. Die überdachte und fast uneinsehbare Nische zwischen dem Realschulgebäude und den Außentoiletten war vor allem an den Wochenenden ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche. Wegen Sachbeschädigungen lässt die Samtgemeinde nun eine Wand einziehen, hinter der die Nische verschwindet. Die von der Realschule gewünschte Einrichtung eines Fachraumes für Chemie ist Ostern noch nicht genehmigt, so dass weiterhin der Chemieraum des Gymnasiums genutzt werden muss (GN, 8.3.2005). Erst im Herbst ist ein neuer Physik-/Chemieraum fertig gestellt (GN, 5.11.2005).

2006 - Im Rahmen einer Projektwoche unter dem Motto "Schul- und Schulhofverschönerung", (Schülertitel: "Pimp my school"), gestalten die etwa 500 Schüler der 5. bis 10. Klassen ihr Schulgebäude und den Schulhof neu. Ganz oben auf der Dringlichkeitsliste steht die Umgestaltung des Schulhofes. Die Schüler legen Blumenbeete an, erneuern die Basketballkörbe und das Fußballtor und renovieren die Tischtennisplatten. Außerdem wird ein Freiluftklassenzimmer geschaffen. Auch die Inneneinrichtungen der Schule werden erneuert und ein Computerraum eingerichtet. Mit einer Cafeteria soll im nächsten Jahr nach Planungsarbeiten einer Gruppe ein neuer Anlaufpunkt geschaffen werden. Das Projekt wird durch tatkräftige Hilfe von Familienangehörigen und durch zahlreiche Geld- und Sachspenden lokaler Geschäfte und Betriebe realisiert. Es folgt ein "Tag der offenen Tür" (GN, 2.3.2006).

Nachdem Herr Heinz Christian Petras schon seit 21 Monaten die neu gegründete Realschule Neuenhaus kommissarisch geleitet hat, wird er im April 2006 zum Realschulrektor ernannt. Nach den Worten von Herrn Schulrat Tiemann ist Herr Petras "der richtige Mann für den Aufbau der Realschule Neuenhaus".  Achim Röder, der frühere stellvertretende KGS-Leiter nimmt die Gäste der Einführungsfeier auf eine Reise in die Geschichte der Real-, Mittel- und Lateinschule Neuenhaus mit (GN, 29.4.2006).

Als Konrektorin der Realschule Neuenhaus wird Frau Ulrike Arends in ihr neues Amt eingeführt. Vorher leitete sie drei Jahre lang den Realschulzweig der KGS Neuenhaus. Frau Arends ist gebürtige Neuenhauserin (GN, 2.12.2006).

2007 - Im Rahmen der Schulpartnerschaft zwischen der mittelfranzösischen Kleinstadt Sancerre und Neuenhaus erfolgt der 11. Austausch, an dem 29 Schüler teilnehmen. Die Betreuung der Gastschüler übernehmen Realschulkonrektorin Ulrike Arends und Christiane Thies. Auf deutscher Seite nehmen 35 Schüler der Realschule und des Gymnasiums teil. Der Gegenbesuch ist für Anfang Juni geplant (GN, 9.5.2007).

Ein Antrag für eine Ganztagsschule soll von der Resonanz auf die inzwischen zehn Arbeitsgemeinschaften an der Schule abhängig gemacht werden. Seit kurzem gibt es eine Hausaufgabenbetreuung. Dabei helfen Zehntklässler den Realschulneulingen. Die Betreuung könnte schrittweise auch auf andere Jahrgänge ausgeweitet werden, meint der Schulleiter Christian Petras. Eine Schulspeisung ist derzeit noch kein Thema. Es müsste dann gebaut werden (GN,20.11.2007).

Die Realschule plant den Aufbau einer Schülerruderriege mit zunächst 15 bis 20 Aktiven. Für das Training sind mindestens zwei Doppelvierer, ein Doppelzweier und ein Einer erforderlich. Die Kosten betragen etwa 11000 €. Die Leitung wird die Sportlehrerin Kathrin Jahnke übernehmen, die schon in Lüneburg Jugendliche trainiert und auf Regatten begleitet hat (GN, 22.11.2007).

Beim Schülerwettbewerb "Tierische Technik" der VME-Stiftung, eine Stiftung der Metall- und Elektroindustrie Osnabrück- Emsland, an dem 70 Schüler der Haupt-, Real- und Förderschulen der Grafschaft Bentheim teilnahmen, gewinnen die Schüler der Realschule Neuenhaus einen Technik-Sonderpreis im Wert von 500 € für die Schule (GW, 28.11.2007).

2008 - Dank Zuwendungen des Fördervereins und der Samtgemeinde in Höhe von jeweils 500 € werden acht Konzertgitarren gekauft. Damit ist der Grundstock für ein Gitarrenensemble gelegt worden (GN, 7.4.2008).
2009 - Die Realschule Neuenhaus soll zum nächsten Schuljahr ein Ganztagsangebot erhalten. Sie soll ihren fast 500 Schülern ein regelmäßiges, offenes Nachmittagsangebot bereitstellen. Mit diesem einstimmigen Beschluss des Rates der Samtgemeinde hat nach den Schülern, ihren Eltern sowie den Lehrern auch der Schulträger den Plänen der Schule zugestimmt.  Die Samtgemeinde wird sich damit befassen müssen, den notwendigen Raum für eine Mensa und einen Freizeitbereich zur Verfügung zu stellen. Das Ganztagsangebot soll vorsehen, dass die angemeldeten Schüler an vier Nachmittagen in der Woche in der Schule sind.  Die Teilnahme ist freiwillig, nach der Anmeldung jedoch verpflichtend. Die Schüler erhalten ein Mittagessen. Der zusätzliche Unterricht mit Hausaufgabenhilfe, Förderstunden, Vorbereitungskursen und Freizeitangeboten endet um 15.45 Uhr. Die Realschule hat bereits eine Vielzahl von möglichen Nachmittagsangeboten  in Aussicht gestellt (GN, 27.3.2009).

An der Realschule ist die Errichtung einer Mensa, einer Schulküche und einer Aula vorgesehen. Der neue Komplex soll sich räumlich an den bestehenden Werk-, Textil- und Kunsttrakt angliedern, der in diesem Zusammenhang energetisch saniert wird. Die Verwaltung rechnet mit Kosten in Höhe von 600 000 Euro. Davon sollen 232 000 Euro aus dem Konjunkturpaket II fließen. Die restlichen 368 000 Euro müssen von der Samtgemeinde bezahlt werden (GN, 28.5.2009).
Der Leiter der Realschule, Christian Petras, feiert sein 40-jähriges Dienstjubiläum und erhält von Schulrat Udo Tiemann die Dankesurkunde der Landesschulbehörde. Nach Abitur, Studium und Tätigkeit in Ostfriesland kam der Jubilar im Oktober 1982 zu seinem dritten Schulstandort nach Neuenhaus. Hier leitete er 23 Jahre lang den Schulzweig Orientierungsstufe an der KGS Neuenhaus. Nach einer Übergangsphase baute er die Realschule mit auf. Er führte die eigenverantwortliche Schule ein und bereitete die offene Ganztagsschule vor, die zum 1. August 2009 starten soll. "Dabei haben Sie immer in allen Positionen selbstbewusst, engagiert und bestimmt Ihre Position und die Ihrer Schule vertreten. Sie sind eine Persönlichkeit, die keine einfachen Lösungen und Antworten liebt", bescheinigt ihm Tiemann (GN, 19.6.2009).

Mit Schuljahrsbeginn startet an der Realschule der freiwillige Ganztagsbetrieb, der montags bis donnerstags um 12.55 Uhr nach der 6. Stunde beginnt. Er besteht aus drei Hauptangeboten: Dem Mittagessen, das die Schüler der Jahrgangsstufen fünf und sechs in der Grundschule, die übrigen Schüler in der Hauptschule einnehmen, der Hausaufgabenhilfe und den Freizeitangeboten. Das Essen kostet 3,20 Euro, wovon die Samtgemeinde einen Euro übernimmt.Die Hausaufgabenhilfe für die Schüler der fünften und sechsten Klassen übernehmen ältere Realschüler und Gymnasiasten. Die übrigen Schüler werden von Oberstufenschülern des Gymnasiums betreut. Die 7,50 Euro Stundenlohn bezahlt die Realschule aus zusätzlichen Landesmitteln. Außerdem bieten Lehrer sogenannte Lift- Kurse an. Sie richten sich an Realschüler, die nach der 10. Klasse an das Gymnasium wechseln wollen. Die 25 Freizeitangebote reichen von Rudern, Ballspielen und Tennis über das Herstellen von Silberschmuck und archäologischen Experimenten bis Tastschreiben, einen Mofa- Führerscheinkurs und einen Popchor. Das Ganztagsangebot endet um 15.45 Uhr (GN, 22.8.2009).

2010 - Beschluss des Samtgemeinderates
"Der Rat der Samtgemeinde Neuenhaus fasst in seiner Sitzung am 15. Februar 2010 folgende Beschlüsse:

  1. Die Carl-van-der-Linde-Schule Veldhausen wird gemäß § 106 Abs. 1. Niedersächsisches Schulgesetz (NSchG) zum 1.August 2010 um den Schulzweig Hauptschule eingeschränkt und als Grundschule Veldhausen fortgeführt.

  2. Der Schulzweig Hauptschule der Carl-van-der-Linde-Schule  Veldhausen und die Hauptschule Neuenhaus werden gemäß § 106 Abs. 1 NSchG zum 1. August 2010 zu einer Schule zusammengelegt.

  3. Die Hauptschule und die Realschule Neuenhaus werden gemäß 3 106 Abs. 5 NSchG zum  1. August 2010 organisatorisch zusammen gefasst und als Schulzweig Hauptschule und Schulzweig Realschule dieser neuen Schule geführt". (Bekanntmachung in den GN, 19.2.2010)

Schüleraustausch
Zum siebten Mal haben die Realschule Neuenhaus und die "Koninklijke Schoolengemeenschap (KSG) Apeldoorn " einen Schüleraustausch mit ihren neunten Klassen organisiert. Die Deutschschüler aus Apeldoorn wohnten für vier Tage bei Niederländischschülern in Neuenhaus und Umgebung. Im Juni erfolgt der Gegenbesuch in Apeldoorn. (GN, 6.5.2010)

Verabschiedung
Realschulrektor Christian Petras wird von Schulrat Udo Tiemann in die Freistellungsphase der Altersteilzeit verabschiedet. Er erinnert an seine Stationen seit seiner Einstellung an der KGS Neuenhaus am 21. Oktober 1982. 1985 übernahm er die Leitung des Schulzweiges Orientierungsstufe. Von 2002 bis 2004 war er außerdem stellvertretender KGS-Leiter und ab 1. August 2004 Leiter der neu gegründeten Realschule, deren Geschichte jetzt nach nur sechs Jahren als selbstständige Realschule endet. Nach Ansicht von Samtgemeindebürgemeister Johann Arends hat Herr Petras ein überzeugendes Schulprofil entwickelt. In den letzten Monaten sei er zum "Architekten der neuen Schule" geworden, indem er als Vorsitzender der Projektgruppe den Start der neuen Haupt- und Realschule professionell vorbereitet habe. Nach Aussagen von Christian Petras biete eine Verabschiedung die Chance, noch einmal unverblümt seine Meinung zu sagen. Er hat diese Gelegenheit genutzt, um in aller Öffentlichkeit an die Kernaufgabe von Schule zu erinnern: Die einzige Konstante sei der Schüler in seiner Individualität. Der Schüler sei sozial gerecht zu behandeln, zu guten Leistungen vor allem in Deutsch und Mathematik zu führen und allgemeinbildend zu wirken. "Alls andere muss sich diesem Ziel unterordnen", forderte Petras. Schüler bräuchten Kontinuität und Verlässlichkeit. Während der vergangenen zehn Jahre sei in Neuenhaus dagegen die Veränderung die einzige Konstante gewesen - personell, strukturell und baulich. Das es jetzt zur Vereinigung zu einer Haupt- und Realschule komme, entspreche dem bundesweiten Trend zu einem zweigleisigen Schulsystem. Dabei müsse jedoch die Durchlässigkeit zwischen den Schulzweigen beachtet werden. (GN, 26.6.2010)

Baumaßnahmen für die Haupt- und Realschule Neuenhaus
Mit Ferienbeginn hat der Umbau des Kunst- und Werktrakts zum Mittelpunkt der neuen Haupt- und Realschule begonnen. Herzstück der neuen Schule ist die Mensa, die auf einem Teil des Realschulhofs entsteht. Die nach außen klare kubische Architektur des Neuenhauser Schulzentrums erweist sich im Inneren als ein wahres Labyrinth aus Hallen, Fluren, Gängen, Treppenhäusern, Klassen- und Fachräumen, Büros, Lehrerzimmern, Gruppenräumen, Abstellkammern, Küchen und Putzmittelräumen. Beeindruckend ist die Vielzahl der Toiletten – vom geräumigen Schüler-WC bis zum kaum einen Quadratmeter kleinen stillen Örtchen. Doch damit soll nun Schluss sein.
Im Zuge des Baus der Mensa für die neue Haupt- und Realschule hat sich die Samtgemeinde nach den Worten von Bürgermeister Johann Arends  vorgenommen, das Raumlabyrinth zu entwirren. Wände werden herausgerissen. Neue, großzügige Klassen- und Gruppenräume entstehen. Hintergrund der heute größtenteils überflüssigen Räume sind die wechselnden Nutzungen der Gebäude seit 1970. So gab es früher in der Kooperativen Gesamtschule vier Schulzweige mit den entsprechenden Lehrern und Verwaltungen, die alle für sich Räume beanspruchten.

Ab 1. August nutzen nur noch zwei Schulen den verwinkelten Gebäudekomplex am Bosthorst: das Lise-Meitner-Gymnasium und die neue Haupt- und Realschule.

Das Herz der Haupt- und Realschule soll künftig genau zwischen den beiden Schulgebäuden im Kunst- und Werktrakt schlagen. Das Erdgeschosses nimmt die Küche, Toiletten und das neue gemeinsame Lehrerzimmer auf. In einem ehemaligen, 110 Quadratmeter großen Textilraum werden künftig die rund 50 Lehrer ihre Pausen und Freistunden verbringen. Für die Küche ist der zweite Textilraum geopfert worden. Ersatz für das Fach „Textiles Gestalten“ schafft die Samtgemeinde im Realschulgebäude am Neumarkt.

Die Verwaltung der Haupt- und Realschule zieht ein Stockwerk höher in den bisherigen Kunstpräsentationsraum ein. Rektorin Ulrike Arends, ihre Konrektoren und Sekretärinnen residieren in einem durch Fenster, einen neuen Anstrich und Bodenbelag modern und freundlich gestalteten, 110 Quadratmeter großen Verwaltungstrakt.

Um den Lehrern während der kurzen Pausen lange Wege zum Hauptlehrerzimmer zu ersparen, werden in den Schulzweiggebäuden so genannte Lehrerstationen eingerichtet – kleine Aufenthaltsräume mit Teeküche. Im Hauptschulgebäude wird für die Lehrerstation etwa die ehemalige Lehrertoilette mit dem Archivraum zusammengelegt. Außerdem dürfen sich die Lehrer über einige neue Parkplätze hinter dem Kunst- und Werktrakt freuen.
Unterdessen hat im Außenbereich der Bau der Mensa begonnen. Der Speiseraum in Form eines Dreiecks wird quasi in das Gebäude hineingeschoben. Johann Arends hofft auf eine Inbetriebnahme nach den Osterferien 2011. Die Kosten in Höhe von 1,15 Millionen Euro trägt die Samtgemeinde größtenteils selbst. Lediglich 140000 Euro werden aus dem so genannten Konjunkturpaket II und 43000 Euro aus Fördertöpfen des Landes und des Bundes für die allgemeine Schulinfrastruktur erwartet.

Die derzeitigen Arbeiten sind jedoch noch längst nicht die letzten. „So wie der Landkreis seine werden auch wir unsere Gebäude in den kommenden Jahren energetisch sanieren müssen“, kündigt Samtgemeindebürgermeister Arends an. So benötige zum Beispiel das Hauptschulgebäude ein neues Dach.

Und Johann Arends hat noch andere Ideen: Er könne sich vorstellen, das Gebäude der Burgschule abzureißen und auf dem Grundstück eine weitere Sporthalle zu bauen. Die Schüler der Burgschule gehen ab dem Schuljahr 2011/2012 in Emlichheim zur Schule. Allerdings gehört das in den 1950er Jahren errichtete Gebäude dem Landkreis. (GN, 9.7.2010)

Ende der selbstständigen Realschule
Zum 1.8.2010 werden die Hauptschule und die Realschule zur Haupt-und Realschule Neuenhaus als neue Schule vereinigt. Damit endet die Geschichte der Realschule Neuenhaus.

Quellen:

  • Schulchronik: Die Anfänge der Schule (1867 - 1946)

  • Schulchronik: Die Mittelschule von 1946 bis 1953

  • Schulchronik der städtischen Mittelschule, beginnend mit dem Schuljahr 1953/54, Ende: 1971

  • Jan Harm Kip, Auszüge aus der Schulchronik, 1962

  • Heinrich Eberhardt, Chronik der Schulen von Neuenhaus, 1994, Seiten 108 - 134

  • Artikel aus der örtlichen Presse, im Text angegeben